Rundbrief 2011 - Evangelische Kirchengemeinden Borsdorf mit Harb und Ober-Widdersheim mit Unter-Widdersheim

Update 06.09.2017
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Charles Mulli > CM-Rundbriefe
Dezember 2011

RUNDBRIEF WEIHNACHTEN

Liebe Freunde,

herzliche Grüße aus Kenia. Seit der Gründung der MCF sind nun bereits 22 Jahre vergangen. Voller Dankbarkeit können wir feststellen, dass Gott uns in dieser Zeit immer treu geblieben ist. Es ist nicht einfach mit Menschen über Vertrauen zu sprechen, aber das ist einer der Grundpfeiler bei unserer Arbeit mit den Kindern hier in Kenia und in anderen Ländern Afrikas.

In den letzten Jahren hat die Armut zugenommen – die Armen werden immer ärmer, und die Reichen vermehren ihren Wohlstand auf unserer Erde, die wir gemeinsam bewohnen. Dennoch bereue ich meine Entscheidung, mein Leben diesen Bedürftigen zu widmen, in keinster Weise. Die Früchte unserer Arbeit sind enorm: über 6000 junge Menschen haben unser Programm durchlaufen, und hunderte von Menschen haben in irgendeiner Weise von unserer Arbeit profitieren können.

Momentan studieren 61 junge Erwachsene an den verschiedenen Universitäten und Hochschulen Kenias und im Ausland, und viele mehr haben bereits einen Abschluss an einer Hochschule gemacht, u.a. auch in Australien. Momentan warten 13 unserer Schützlinge darauf, nach Deutschland zu gehen, um dort eine Ausbildung in den Bereichen Tourismus und Medizin zu beginnen. Sie  haben  ihre  Sprachprüfung bereits  erfolgreich  abgeschlossen,  aber  bisher  gibt  es  noch  Probleme  mit  den Behörden und der Finanzierung. Bitte betet mit uns, dass sich für diese jungen Menschen eine Tür öffnet und sie nach Deutschland reisen können.

Die Hungersnot, die in den letzten Jahren enorm zugenommen hat, hat vor allem im Osten und Norden unseres Landes zu verheerenden Schäden geführt. So auch in der Region Turkana. Die MCF war unter den Ersten, die einen Plan entworfen haben, um diesen Menschen zu helfen. Und so haben wir schnell beschlossen, eine weitere Zweigstelle in dieser  Region  zu gründen. Zurzeit befindet sich ein Team  von  6 Mitarbeitern der MCF vor Ort.  Wir helfen den Menschen dort, indem wir Essenspakete an die bedürftigen Familien verteilen und außerdem für 700 Kinder täglich eine warme Mahlzeit zubereiten.

Zudem verteilen wir auch weiterhin Lebensmittel an unsere Nachbarn in Yatta und Ndalani. Wir möchten uns bei jedem ganz herzlich bedanken, der so großzügig zum Kauf dieser Nahrungsmittel beigetragen hat. Ohne euch wären diese Aktionen nicht möglich gewesen.

Auf der ganzen Welt ist die wirtschaftliche Situation angespannt, darum sind die Leute auch sehr vorsichtig, wenn es darum geht, Geld auszugeben. Jeder möchte sicherstellen, dass er genug zum Leben hat. In den letzten 10 Monaten ist die Inflation in Kenia von 4,5% im Januar auf inzwischen 17,5% gestiegen. Die Preise für Arzneimittel,  Grundnahrungsmittel, Schulmaterialien, Benzin, Baumaterialien und Düngemittel haben sich in diesem Zeitraum beinahe verdoppelt. Diese instabile und ständige Preissteigerung bei Verbrauchsgütern hat uns vor eine große Herausforderung gestellt, denn unsere bereits begonnenen – aber noch nicht abgeschlossenen – Projekte wurden  basierend auf den ursprünglichen Preisen kalkuliert. Die Strompreise sind z.B. um 170% gestiegen, was für uns ein großes Problem  ist, denn  unsere  Landwirtschaft hängt stark vom  Strom ab,  da  wir  ihn brauchen, um unsere Pflanzen zu bewässern und die Produkte im Kühlhaus zu lagern, damit wir ihre Frische gewährleisten können.

Ich danke Gott für das, was wir bisher in den Bereichen Bildung, Essensverteilung, Gesundheit, Nachbarschaftshilfe, Umweltschutz und Finanzen erreicht haben. Ohne den unermüdlichen Einsatz unserer Mitarbeiter sowie aller Partner wäre das nicht möglich gewesen. Ich möchte mich bei allen Gästen, Besuchern und freiwilligen Helfern  bedanken,  die  sich  dieses  Jahr  Zeit  genommen  haben,  die  MCF  zu besuchen, unter ihnen auch mehrere medizinische Teams, die 10000 Nachbarn ihre Dienste kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Wir haben die extreme Dürre, während der das Wasservolumen des Flusses Thika bis auf 15% des normalen Volumens sank, nur knapp überstanden. Nun danken wir dem Herrn für unsere Wassertanks und Staubecken, in denen wir genügend Wasservorräte für die vergangenen Monate gesammelt hatten. Der Anbau von grünen Bohnen  ging durch die schwierigen Wetterbedingungen leicht zurück. Deshalb sind wir sehr dankbar für den Regen, der nun seit ein paar Tagen fällt. Das Wetter wird immer besser, und bald wird es sehr günstig sein für die neue Saat. Wir hoffen und beten, dass das Wetter so bleibt, so dass wir unsere Erträge steigern können.

Das Niveau unserer Schulen wird immer höher. Mit großer Freude kann ich euch mitteilen, dass unsere Abschlussklasse in Ndalani bei einer Probe-Abschlussprüfung, und der 33 Schulen im Bezirk Yatta teilnahmen, den ersten Platz erreichte. Die Schule in Yatta kam bei dieser Prüfung auf Platz 6. Bitte betet für unsere Absolventen   in den Klassen 12 und 8, die momentan ihre landesweiten Abschlussprüfungen schreiben.

In diesem Jahr war die MCF auch sportlich sehr erfolgreich. Vor kurzem nahmen wir an einem nationalen Karateturnier teil, bei dem außer verschiedenen Teams aus Kenia auch eine Gastmannschaft aus den Niederlanden  anwesend war. Unsere Mannschaft konnte 42 Medaillen gewinnen, davon 26 Goldene. Momentan trainiert unsere  Mannschaft im Freien. Um den Kindern bessere Trainingsbedingungen ermöglichen zu können, wollen wir eine Sporthalle bauen. Wir hoffen, dass wir bald verschiedene  Meisterschaften in Karate austragen können, wie z.B. die Kenianischen oder die Ost- und Zentralafrikanischen Meisterschaften.

Dieses Jahr setzen wir die Aufklärungsprogramme fort, die wir in verschiedenen Gemeinden begonnen haben. Dazu  gehört auch der Klimaschutz. Wir pflanzen weiterhin Bäume auf all unseren Grundstücken und in den Nachbargemeinden und anderen Regionen Kenias. Ganz herzlich möchten wir uns bei unseren Partnern bedanken,  die unsere Bemühungen unterstützt haben und durch die unsere Klimaschutzprogramme weiterentwickelt werden konnten. So können wir einen positiven Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten.

Jetzt, wo die Regenzeit begonnen hat, planen wir, über 100.000 Setzlinge in verschiedenen Gemeinden, u.a. in der Küstenregion, zu pflanzen. Wir hoffen, dass diese Bäume unser Land und sein Klima positiv verändern können. Wir veranstalten weiterhin Treffen von Jugendlichen und Gemeindemitgliedern, bei denen wir ihnen vermitteln, wie wichtig das Pflanzen von Bäumen ist.

Meine  Biografie  wurde  seit  ihrer  Ersterscheinung  2005  in  Kanada,  den  USA,
Deutschland, Australien und vielen weiteren Ländern verkauft. Vor drei Jahren wurde sie ins Deutsche übersetzt und verkauft sich seither gut. Es freut mich sehr, dass sie momentan auch ins Mandarin (Chinesisch) übersetzt und bald in Asien veröffentlicht wird. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir nach dem Lesen des Buches eine so  ermutigende  Resonanz  zukommen  ließen. Ich kann  euch  mitteilen,  dass  ein spannender zweiter Band in Arbeit ist und vor Mitte des nächsten Jahres, zunächst in Kanada und den USA, herausgegeben werden soll. Bitte betet auch für meinen Freund Paul Boge, der auch dieses Buch schreibt.

Mehrere Teams der MCF bereiten sich auf Einsätze in Schulen, Gemeinden und Kirchen vor. Sie werden Gospelmusik, Akrobatik und Karate darbieten und davon berichten, wie sich ihr Leben verändert hat. In der Weihnachtszeit  werden wir verschiedene Programme starten, u.a. Missionseinsätze in verschiedene Gegenden des Landes, wie z.B. Turkana. Unsere Jugendlichen werden sich um die Menschen in der Turkana-Region kümmern, während wir für die Kinder in der Weihnachtszeit kochen. Wir wollen auch andere Länder in Ostafrika (Uganda, Tansania) besuchen. Bitte betet um Weisheit, Gesundheit, Kraft und Bewahrung für alle, die an diesen Einsätzen teilnehmen. Ich möchte euch herzlich bitten, uns bei dieser großen Aufgabe zu unterstützen, wenn wir versuchen, Tausenden von Menschen nicht nur körperlich, sondern auch geistlich zu helfen und ihr Leben zum Positiven zu verändern.

Während wir nun das Weihnachtsfest feiern und uns an die Geburt unseres Herrn Jesus Christus erinnern, möchte ich allen an den Rand gedrängten Kindern auf der Welt und denjenigen, die sich um sie kümmern, Mut zusprechen: Sie sollen niemals aufgeben, denn es gibt Hoffnung jenseits unseres Horizonts.

Ich wünsche euch allen eine friedvolle und gesegnete Weihnachtszeit, in der ihr die
Liebe und Gunst Gottes spüren dürft.
Mit freundlichen GrÄÅen,

Dr. Ev. C. M. MULLI
Gründer & Geschäftsführer

P.S. Mr. Mulli hat vor 2 Wochen auch in Kenia einen Ehrendoktortitel (in Sozialarbeit) erhalten. Diese Auszeichnung wurde ihm vom ehemaligen Präsidenten Kenias Daniel Arap Moi Äberreicht. Mr. Moi war Äbrigens der erste Kenianer, der Mullis Arbeit finanziell unterstützte.

Kontakt: Walter Schäfer, Tübinger Straße 61, 72810 Gomaringen, Tel. 07072-922306
E-Mail:  schaefer.wally57@arcor.de

Bankverbindung: Ev. Kirchengemeinde Gomaringen, Volksbank Steinlach-Wiesaz-Hürten
BLZ: 640 618 54, Konto: 17 000, Vermerk: „Mulli“
(ohne Spendenbescheinigung) MCF: Volksbank Steinlach-Wiesaz-Hürten, BLZ: 640 618 54, Konto: 20 124 007


Falls Sie den Rundbrief nicht mehr zugesandt haben wollen bitte kurz melden. Danke! (Walter Schäfer)

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April 2011

RUNDBRIEF OSTERN

Liebe Freunde,


Frohe Ostern! Es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man ständig mit den verschiedensten Projekten beschäftigt ist. Das erste Viertel des Jahres ist bereits vergangen, und in acht Monaten stehen wir erneut vor dem Jahreswechsel. Zu Beginn eines Jahres machen viele Menschen Pläne, die sie im Laufe des Jahres umsetzen wollen. Die Ziele, die sie erreichen wollen, bestimmen die meisten Aktionen im Jahreslauf. Manche halten sich daran, manche setzen ihre Pläne um, schließen Projekte ab und beginnen neue; andere verwerfen ihre Pläne und leben nur von einem Tag auf den anderen. Egal wie man es hält, es ist nur wichtig, dass Gott den ersten Platz in unserem Leben einnimmt. Alles andere wird sich dann erfüllen, wenn Er es für richtig hält.


Unser Kalender war zu Beginn des ersten Schultrimesters, in das die Kinder voller  Vorfreude gegangen  sind,  sehr voll.  Es gibt immer einen Grund, die Leistungen der Kinder, die – vor allem in den Abschlussklassen 12 und 8 – gut abgeschnitten haben, besonders hervorzuheben. So sind wir sehr stolz auf Simon Muimi Musyoka, besser bekannt    als „Felix“, der von mehr als 3000 Examenskandidaten im Bezirk Yatta mit der Note A- einer der Besten war. Er möchte gerne Pilot werden.


Zurzeit laufen bei uns die Abschlussprüfungen des ersten Trimesters, danach haben die Schüler kurz Ferien, um aufzutanken. Wir werden die Zeit zur Teamförderung nutzen, ein Ferienlager organisieren und in den umliegenden Gemeinden das Wort Gottes verkünden.


Wie immer haben wir auch an verschiedenen Sportveranstaltungen auf regionaler Ebene teilgenommen. Bei den Ballsportarten gab es große Konkurrenz, so dass sich unsere Teams sehr anstrengen mussten, denn auch die anderen Mannschaften hatten sich gut vorbereitet. Am 26. Februar 2011 gewann unser Karateteam den Hon. Wavinya Ndeti-Cup bei  einem  Turnier,  das  vom kenianischen   Sportminister, Mr. Wavinya Ndeti gesponsert wird. An den Wettkämpfen nahmen 20 Teams aus dem ganzen Land teil. Unsere Teilnehmer waren die jüngsten. Und obwohl es sehr aufregend war, konnten wir uns insgesamt als beste Mannschaft auszeichnen und hierfür den Pokal mit nach Hause nehmen. Die Mädchen gewannen jeweils in den Kategorien Kata und Kumite, die Jungen belegten in diesen Kategorien den zweiten bzw. ersten Platz. Bei den Einzelwettkämpfen gewannen unsere Jungen und Mädchen insgesamt 14 Medaillen und 10 Pokale in allen Kategorien der Senior- und Juniorklassen und waren somit wieder einmal die Besten.


Paul Kimani, unser Trainer und ehemaliger Schüler der MCF wurde als bester Trainer ausgezeichnet und vom kenianischen Karateverband zur Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft, die vom 25. bis zum 31. März in Malindi (nahe Mombasa) stattfand, nominiert. Kimani  nahm  in  der  Kategorie  „unter  67  kg"  teil  und konnte eine Silbermedaille gewinnen. Jetzt trainiert Paul zusammen mit einem Team ausgewählter Kandidaten für die African Games, die im September 2011 in Mosambik stattfinden werden. Wir freuen uns über diese Erfolge bei verschiedenen Turnieren und freuen uns auf weitere erfolgreiche Wettkämpfe, bei denen wir unsere Statistik verbessern und unseren Kampfgeist beweisen können.


Wir sind sehr dankbar für alle Menschen, die mit ihrer ehrenamtlichen  Mitarbeit  ihre  Zeit,  ihre  Fachkenntnis und ihre Ressourcen in unsere Projekte investieren. Durch ihre Mitarbeit verändern sie das Leben der von uns aufgenommenen Kinder sowie unserer hilfsbedürftigen Nachbarn zum Positiven. In den ersten drei  Monaten  des  Jahres  haben  wir zwei Medical Camps in der   Krankenstation der MCF Ndalani organisiert, die insgesamt zwei Wochen dauerten. Die beiden ehrenamtlichen Ärzteteams  aus den USA bzw. Kanada untersuchten zusammen mit Fachkräften der MCF unsere Kinder sowie Hunderte von Nachbarn. Diese Teams bestanden aus Kinderärzten, Frauenärzten, Allgemeinmedizinern, Krankenschwestern und Pharmazeuten.


Ganz herzlich wollen wir uns auch für den Einsatz von zwei Schülergruppen aus Ontario und Calgary bedanken, die uns im März besuchten. Sie halfen mit, das Fundament für einen neuen Schlafsaal für die Abiturientinnen zu legen. Wir sind ihnen sehr dankbar dafür, dass sie sich so eifrig dafür eingesetzt haben, dass uns ausreichend finanzielle Mittel hierfür zur Verfügung  stehen. Auch ihren Eltern, Familien, Lehrern und Schulleitern gilt unser herzlichster Dank für ihre Unterstützung bei unserem Bestreben, das Leben unserer Schützlinge zu verbessern. Wir freuen uns auf weitere freiwillige Helfer, die wir im Laufe des Jahres bei uns begrüßen dürfen.


Unser  Nachhaltigkeitsprojekt konnten  wir weiterhin ausbauen und die  Anbauflächen   für unsere Landwirtschaft  ausweiten.  Die Produktion von grünen Bohnen in den Gewächshäusern ist ein großer Erfolg und entwickelt sich immer weiter, da wir ständig mehr über die neuesten Technologien erfahren, die uns die Arbeit erleichtern. So haben wir ein Tröpfchenbewässerungssystem eingeführt und pflanzen  die Setzlinge auf Bims, einem Vulkangestein, das keinen Fruchtwechsel erfordert. Vor einigen Wochen mussten wir allerdings eine Naturkatastrophe erleben. Ein Tornado fegte eines Morgens um 3 Uhr über die MCF in Yatta und riss das Plastikdach zweier Gewächshäuser ab. Leider konnten  wir den Schaden nicht sofort reparieren, so dass wir Ernteausfälle zu beklagen  hatten, denn wir konnten ohne das Dach die Temperatur und Schädlinge nicht unter Kontrolle halten. Außerdem fiel direktes Sonnenlicht in die Gewächshäuser ein, was den Pflanzen schadete. Bitte beten Sie mit uns, dass der HERR uns die notwendigen Mittel zur Verfügung stellt, die wir für die Reparatur benötigen.

Seit Beginn des Jahres hat es nur wenig geregnet. Dadurch ist das Wasser im Fluss stark gesunken und kann uns nicht mehr ausreichend versorgen. Auch auf die Bewässerung unserer Pflanzen wirkt sich die Situation aus. Wir vertrauen darauf, dass uns der HERR Regen schenkt.


Unsere Mitarbeiter erweitern ihre Fähigkeiten jeden Tag, denn die Arbeit wird immer mehr. Wir haben allerdings einige neue Mitarbeiter, was auch Herausforderungen mit sich bringt. Sie müssen geschult werden, um unsere Arbeitsabläufe kennen zu lernen und unsere hohen Standards zu verinnerlichen, so dass sie wertvolle Mitarbeiter werden können.


Meiner Erfahrung nach muss man, wenn man ein Vorbild werden will, gute Arbeitskräfte und hochwertige Produkte haben. Daher brauchen wir also effektive und effiziente Mitarbeiter.  Die Wahl der  Mitarbeiter sowie die Festlegung  ihrer Gehälter  sind keine einfache  Aufgabe und erfordern Weisheit, Urteilsvermögen, Großzügigkeit sowie die Möglichkeit, sie angemessen zu entlohnen. Ich bete darum, dass uns der HERR weiterhin die Richtung weist, in die wir bei unserer Arbeit mit den Bedürftigen gehen sollen, da wir uns weiterhin bemühen,  unsere Dienste auf dem höchstmöglichen Niveau anzubieten.

Unser Weg ist nicht  einfach, und wir stehen immer wieder vor neuen Aufgaben. In der Kraft unseres Vaters im Himmel werden wir sie überwinden. Wir haben aus vergangenen  Schwierigkeiten gelernt und gehen  nun weiter auf unserem Weg, da wir wissen, dass wir den Segen, den wir empfangen haben, gar nicht ermessen können. Wir beten und glauben, dass uns Gott in unserem Leben immer wieder neue Hoffnung schenkt und durch Seinen Geist unseren Glauben an Ihn erneuert. Wir werden weiterhin versuchen, die Ziele, die wir uns gesteckt haben und die Vision, die Er mir eingepflanzt hat, zu verwirklichen. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, vor dem HERRN demütig zu sein und ihn zu fürchten. Wir ehren GOTT, indem wir Seinem Volk dienen.


Ich wünsche auch Ihnen Zuversicht für die Aufgaben, die sich Ihnen im verbleibenden Jahr 2011 stellen und die Gewissheit, dass wir durch den Tod Jesu Christi ein neues Leben haben und in Seiner Kraft alles vermögen.


Mögen die Güte und die Liebe Gottes Sie und Ihre Familien an diesem Osterfest umgeben. Frohe Ostern!

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Ev. C. M. MULLI

Gründer & Geschäftsführer


Kontakt: Walter Schäfer, Tübinger Straße 61, 72810 Gomaringen, Tel. 07072-922306
E-Mail:  schaefer.wally57@arcor.de

Bankverbindung: Ev. Kirchengemeinde Gomaringen, Volksbank Steinlach-Wiesaz-Hürten
BLZ: 640 618 54, Konto: 17 000, Vermerk: „Mulli“
(ohne Spendenbescheinigung) MCF: Volksbank Steinlach-Wiesaz-Hürten, BLZ: 640 618 54, Konto: 20 124 007


Falls Sie den Rundbrief nicht mehr zugesandt haben wollen bitte kurz melden. Danke! (Walter Schäfer)

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