Kirchenvorstand - Evangelische Kirchengemeinden Borsdorf mit Harb und Ober-Widdersheim mit Unter-Widdersheim

Update 06.09.2017
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Über uns
Der Kirchenvorstand
 
Einführung der neuen Kirchenvorstände
 
 
Am Sonntag, dem 6. September 2015 wurden die am 26. April gewählten Kirchenvorstandsmitglieder von Pfarrer Höll in den Gottesdienten in Borsdorf und Ober-Widdersheim in ihr Amt eingeführt. Folgende Personen tragen für die nächsten sechs Jahre die Verantwortung in geistlichen, finanziellen und organisatorischen Dingen für unsere Gemeinden.

 
Borsdorf: Alfred Döll, Margret Gröb, Alexandra Michel, Angelika Möser(Harb), Tina Rack, Kerstin Repp und Frank Rogall (Harb)

 
Ober-Widdersheim: Karin Cornelia Brückmann, Sascha Sven Hofmann, Pia Kaltenschnee, Daniela McLemore (Unter-Widdersheim), Hartmut Müller, Klaus Müller, Ilse Riesbeck, Annegret Rosenkranz, Michael Theel und Veronika Wagner (Unter-Widdersheim).
 

Im gleichen Gottesdienst wurden auch Kirchenvorstandsmitglieder verabschiedet, die auf eine zum Teil sehr lange Zeit im Kirchenvorstand zurückblicken können.
 

In Borsdorf waren dies Karlheinz Geyer und Dietmar Knoll (Harb), in Ober-Widdersheim waren es Karin Eiser, Bernd v. Harnier, Erika Möser (Unter-Widdersheim), Walter Peppler und Karl Heinz Weber (Unter-Widdersheim).
Der Kirchenvorstand Ober-/Unter-Widdersheim
v.l.n.r.: Annegret Rosenkranz, Veronika Wagner, Sascha Sven Hofmann, Daniela McLemore, Karin Kornelia Brückmann,Ilse Riesbeck, Michael Theel, Pia Kaltenschnee, Klaus Müller, Hartmut Müller, Pfr. Wilfried Höll
Der Kirchenvorstand Borsdorf/Harb
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Die Aufgaben
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Aufgaben des Kirchenvorstands

Die Kirchenordnung beschreibt in Artikel 9 die Aufgaben des Kirchenvorstands:


(1) Die Mitglieder des Kirchenvorstandes haben ihre Entscheidungen als Glieder der Gemeinde Jesu Christi allein in der Bindung an Gottes Wort und in der Treue gegen Bekenntnis und Ordnung der Gemeinde und Kirche zu treffen und sind an keinerlei sonstige Weisungen gebunden. Sie versehen ihre einzelnen Dienste nach den Beschlüssen des Kirchenvorstandes.

(2) Die Kirchenvorsteher werden im Gottesdienst der Gemeinde in ihr Amt eingeführt.


(3) Dabei legen sie folgendes Versprechen ab:

"Ich gelobe vor Gott und dieser Gemeinde, den mir anvertrauten Dienst sorgfältig und treu zu tun in der Bindung an Gottes Wort, gemäß dem Bekenntnis und nach den Ordnungen unserer Kirche und unserer Gemeinde."


So wird deutlich, dass der Kirchenvorstand im Tiefsten ein geistliches Amt ist. Daher bedürfen die Mitglieder des Kirchenvorstands auch immer wieder der Fürbitte durch die Gemeinde.
In der heutigen Zeit wird es zunehmend schwieriger, sich ehrenamtlich zu engagieren, da am Arbeitsplatz immer größere Flexibilität erwartet wird. Dazu kommt, dass für viele Menschen die Arbeit nicht mehr am Wohnort zu finden ist, sondern oft weite Strecken mit dem dazu gehörigen Zeitaufwand zum Arbeitsplatz zurückgelegt werden müssen.
So sind wir dankbar für jede und jeden, der dieses freiwillige Engagement auf sich nimmt.

Informationen bei Pfr. Höll, Tel.: 06043-2267


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