JuGo - Evangelische Kirchengemeinden Borsdorf mit Harb und Ober-Widdersheim mit Unter-Widdersheim

Update 28.11.2017
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JuGo-Team
v.l.n.r.: Sandra Müller, Janina Reisner, Colin McLemore, Lisa-Marie Müller und es fehlt Katja Hofmann
JuGo am 5. November mit vielen Gottesdienstbesuchern

Am 5. November war es wieder so weit: JuGo in Ober-Wid-dersheim um 18 Uhr. Doch diesmal war es anders als sonst. Viele junge Leute von Auswärts waren da, wie sich nach dem Gottesdienst herausstellte, Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Nidda, die von Pfarrerin Allmansberger ausgeschickt worden waren, am JuGo bei uns teilzunehmen und eindrücke zu sammeln.
Aber sonst war es wie immer. Die Band lud zum Mitsingen ein, ein Anspiel führte auf das Thema hin, das dann in der Predigt von Vanessa Theel ausgeleuchtet wurde: Wer ist der Größte im Himmel?
Wenn es nach der Körpergröße, dem Alter oder dem Wissen ging, wäre diese Frage einfach zu beantworten. Anhand des Bibeltextes Matthäus 18, 1-5 führte sie aus, dass Jesus da andere Vorstellungen hat. Ihm ist wichtiger, dass Menschen Vertrauen zu Gott haben, dass sie nicht immer alles hinterfragen und dass sie sich auf die Beziehung zu Gott einlassen. Somit ist ein Kind, das Vorbild, das Jesus seinen Jüngern aufzeigt. „Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich.“

Und als Fazit ihrer Predigt sagte sie: „Alle Menschen sind gleich wichtig und verdienen den gleichen Respekt, egal ob jung oder alt.“
Es ist immer wieder schön zu erleben, wie die jugendlichen unserer Gemeinde mit eigenen Worten und Gedanken Ihrem Glauben Ausdruck verleihen.
Im Anschluss an den Gottesdienst gab es bei einem kleinen Imbiss wie immer Zeit und Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
"Glaubst Du´s“
 
Am Samstag dem 2. Juli war endlich wieder JuGo!

Obwohl diesmal auf Einladungen und Plakate verzichtet wurde, waren doch viele Gäste gekommen, von denen die meisten aber erst bei der Begrüßung über das Thema aufgeklärt wurden, welches „Glaubst du’s?“ war.

 
Damit wurde gefragt, ob man an Gott und Jesus und damit auch an die Auferstehung glaubt, welche später in der Predigt thematisiert wurde. Nach einer tragischen Reanimation einer Mitarbeiterin, die zum Glück wieder von Jesus persönlich gerettet werden konnte, kam die Predigt. Dort wurden zuerst einige Bibelstellen vorgestellt, in denen über die Auferstehung der Toten geschrieben wird. Dann wurden noch weitere Punkte genannt, die Mut machen sollen auf ein Leben nach dem Tod.

 
Zwischendurch wurde durch viele Lobpreislieder immer wieder für gute Laune und Auflockerung gesorgt, die von der inzwischen fünfköpfigen Band gesungen, getanzt und gespielt wurden. Auch die selbstgeschriebenen Gebete durften nicht fehlen.
 
Nach dem Gottesdienst wurde noch zum Imbiss eingeladen. Passend zum Sommer gab es dieses Mal frische gesunde und kreativ zusammengemixte Smoothies und Obst.
 


Damit war der JuGo wiedermal ein voller Erfolg und es wird sich sicher schon auf den nächsten gefreut!

Beten bis etwas passiert
"Apple" Angebissen Rausgeschmissen
"Jesus to Go“


 
Am 12. September 2015 fand der JuGo zum Thema „Jesus to go“ statt.

 
Das JuGo-Team konnte sich über etwa 30 Besucher freuen. Am Hoftor des Gemeindehauses konnten die Besucher dem Hinweisschild zum „JuGo-Walk-in“ folgen. Am „Walk-in-Schalter“ wurden sie begrüßt mit den Worten: „Herzlich willkommen zum JuGo! Ihre Bestellung bitte.“ Am nächsten Fenster gab es dann einen „To go-Becher“ mit der Bestellung der Besucher.

 
In der Predigt beschäftigte sich Lisa-Marie Müller mit der Frage, ob man Jesus, so wie einen „Kaffee to go“ überall hin mitnehmen kann. Weiter, angelehnt an Fastfood-Restaurants, wurde zum Nachdenken angeregt, dass ein Burger zwar satt und glücklich macht, da durch gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker vorgegaukelt wird, dass sich der Genuss eines Burgers lohnt, aber der Burger jedoch dann schwer im Magen liegt. Es wurde dann der Vergleich gezogen, dass man dann, wenn man Jesus mitnimmt, kein Völlegefühl verspürt, jedoch dauerhaft glücklich und zufrieden ist.

 
Die Band, die aus Kathleen Kristen, Lea Schäfer, Lisa-Marie und Sandra Müller bestand, mit Colin McLemore und Raphael Geist an der Technik, luden die Besucher ein mit den Liedern Gott zu loben.

 
Nach dem JuGo lud das JuGo-Team alle Anwesenden zu einem „Burger-Imbiss“ ein. Hierbei bestand die Gelegenheit, mit Gesprächen und gemütlichem Beisammensein, den Abend ausklingen zu lassen.

 
Das Team lädt bereits jetzt zum nächsten JuGo ein, der am 12. Dezember 2015 stattfinden wird. Thema dieses JuGos wird „Apple“ sein.
 

"Power - Ladestation Jesus“


"Back to the Roots“


"Kann Jesus für MICH eine Brücke sein?“


Am 27.12.2014 läuteten gegen 17.45 Uhr die Kirchenglocken der Kirche zu Ober-Widdersheim um zum letzten Jugendgottesdienst in diesem Jahr einzuladen.

Um 18 Uhr begrüßte das JuGo-Team etwa 30 Besucher. Thema des heutigen Jugendgottesdienstes war Jesus als die Brücke. So erwähnte auch Katja Hofmann in ihrer Predigt, dass wir im Leben viele Brücken überqueren und auch überwinden müssen. Sie wies auch darauf hin, aus der Esels-Brücke das Wort Esel zu streichen, da Weihnachten gerade vorüber war. Der Esel, der eben noch bei der Krippe stand soll durch Jesus ersetzt werden und somit wird aus der bekannten Esels-Brücke die Jesus-Brücke, denn was uns nach Weihnachten noch bleibt, nachdem alle Geschenke ausgepackt sind, ist Jesus. Jesus, der uns über die schwierigsten Brücken begleitet.

Die Band bestehend aus Janina Reisner, Lisa-Marie und Sandra Müller, mit ihrem Mann an der Technik Colin McLemore, luden das Publikum ein, mit vielen Liedern Gott zu loben. Die Liedauswahl traf den Geschmack des Publikums sehr, da sowohl moderne Lobpreislieder aus der heutigen Zeit als auch alte bekannte Lieder gesungen wurden.

Jeder Gast bekam noch einen Teebeutel mit der Jahreslosung „Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15, 7) mit auf den Weg.
Nach dem JuGo waren die Besucher noch alle zu dem vom JuGo-Team vorbereiteten Imbiss eingeladen, um den Abend mit Gesprächen und einer schönen Zeit miteinander, ausklingen zu lassen.

Das JuGo-Team ist bereits jetzt schon mitten in der Planung für den nächsten Jugendgottesdienst, der am Samstag, den 28. Februar 2015 um 18 Uhr im Gemeindehaus Ober-Widdersheim stattfinden wird. Thema des Jugendgottesdienstes wird sein „Back to the roots – Zurück zu den Wurzeln“, in dem die Frage nach der Herkunft des Glaubens eine Rolle spielen wird. 
Exit - Notausgang Gott


Flug JuGo-Air 1110
 
Auch so hätte der Titel des letzten Jugendgottesdienstes in Ober-Widdersheim lauten können, denn von Anfang bis zum Ende war man mit hinein genommen in die Atmosphäre von Flughafen und Flugzeug. Das Thema des Gottesdienstes, der vom JuGo-Team in gekonnter Weise vorbereitet worden war, lautete aber „Exit - Notausgang Gott“.
 
Ist der Glaube an Gott nur der Notbehelf, wenn alles andere versagt, oder kann er zur prägenden Maxime des Lebens werden? Dieser Frage ging Janina Reisner in ihrer Predigt nach, die einem Anspiel mit den möglichen Reaktionen bei heftigen Turbulenzen während eines Fluges folgte.
 
Doch nun der Reihe nach: Begrüßt wurden die Gottesdienstbesucher von der Crew des Flugzeugs und wurden in den Wartebereich vor dem Gate geleitet. Nach einer Stärkung mit Sandwichs und Getränken kam der Aufruf, an Bord zu gehen. Nun kamen die üblichen Durchsagen, wie man sich im Katastrophenfall verhalten soll unter Hinweis auf verschiedene Bibelstellen, in denen das rettende Eingreifen Gottes aufgezeigt wurde. Nach Gebet und mehreren Lobpreisliedern kam mit Anspiel und Predigt das Thema zur Sprache. Es lohne sich, auch Gott zu vertrauen, sagte Janina und untermauerte das auch mit Beispielen aus ihrer eigenen Erfahrung. Nicht nur im Notfall sei Gott die beste Lösung, sondern auch im alltäglichen Leben ohne es sich, im Vertrauen auf ihn zu durchs Leben zu gehen.
 
Nach einer weiteren Liederfolge setzte „Flug JuGo-Air 1110“ zum Landeanflug an und entließ die „Passagiere“ in den weiteren Abend, nachdem Pfarrer Höll noch dem ganzen JuGo-Team ein herzliches Dankeschön ausgesprochen hatte.
 
Man darf schon auf den nächsten JuGo im kommenden Winter gespannt sein, der am 13. Dezember 2014 zum Thema „Ankunft“ im Gemeindehaus in Ober-Widdersheim stattfinden wird.                                                                                                                 

Die Crew mit Lisa-Marie Müller, Colin McLemore, Janina Reisner und Sandra Müller
Die Crew von Flug JuGo 1110
Blick ins "Flugzeug"
Blick ins Flugzeug
Theodizee-Frage

Gott soll ja einerseits nur Gutes tun und andererseits allmächtig sein, aber wie kann es dann sein, dass es so viel Leid auf der Welt gibt?
Das ist die Frage, die der Jugendgottesdienst „Anfang & Ende" am Samstag, den 8. März 2014, beinhaltete. Die Frage ist auch bekannt als die Theodizee-Frage, die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes.

Um 17.45 Uhr läuteten in Ober-Widdersheim die Kirchenglocken zum JuGo und pünktlich um 18 Uhr begrüßte die Band mit dem Eingangslied etwa 40 Gäste. Auch das Anspiel und die Predigt beinhalteten die Frage nach der Gerechtigkeit Gottes.
Lisa-Marie Müller sagte in ihrer Predigt, dass damit, dass uns Gott das Leben geschenkt hat auch vorausgesetzt ist, dass es irgendwann ein Ende gibt, das nicht absehbar ist. Sie sagte auch, dass man die schönen Momente, die uns Gott schenkt, genießen soll und so zitierte sie Mark Twain: „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden!"
Nach der Predigt spielte die Band noch einen Liedblock mit schönen und ruhigen Liedern, unter anderem „Von guten Mächten wunderbar geborgen", bei dem einige der Gäste ein Gänsehaut-Feeling bekamen und über die gesagten Worte nachdenken konnten.
Im Anschluss an den JuGo hatte das JuGo-Team, das zum ersten Mal einheitlich in grünen T-Shirts auftrat, einen Imbiss vorbereitet. Bei einem gemütlichen Zusammensein konnte der Abend ausklingen.

Das JuGo-Team bedankt sich herzlich für die Kollekte „Für die eigene Gemeinde – Jugendarbeit" und für die zahlreichen positiven Rückmeldungen und das Lob. Außerdem ist der nächste JuGo auch schon in Planung und soll am 5. Juli 2014 stattfinden. Weitere Informationen folgen auf der Homepage und im Gemeindebrief.

Big Brother

Der letzte Jugendgottesdienst in diesem Jahr fand am Samstag, den 14. Dezember 2013 um 18 Uhr statt. Der englische Titel des JuGos war „Big Brother is watching you", was übersetzt soviel bedeutet wie „Der große Herr beobachtet dich".

Der JuGo hat mit der Begrüßung begonnen. Die Band hat viele tolle Lobpreislieder gesungen, bei denen die Gäste eingeladen waren, gerne mitzusingen. Das Spiel Bibel-Tabu lockerte zu Beginn des Gottesdienstes die Anspannung auf und bereitete den Besuchern Spaß.
Ein Anspiel, bei dem die Gäste einen Einblick in das „Big Brother-Haus" werfen konnten, leitete die Predigt zu dem Thema ein.

Weiterhin nutzten die Jugendlichen unserer Kirchengemeinde diesen JuGo als Chance, um sich nach einer langen Zeit endlich einmal bei dem besten Pfarrer, unserem Herrn Höll, zu bedanken, dass er ihnen ihren Glauben vermittelt hat und ihnen immer den Rücken freigehalten und gestärkt hat.
Jeder hatte eine schöne Zeit mit Gott bei Lobpreis und Gebeten und im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen bei einem Imbiss eine gemeinsame Zeit zu verbringen.

Das JuGo-Team hat sich sehr über ca. 35 Besucher gefreut, ebenso über ausgiebiges positives Feedback, wie z.B. „Es war ein toller JuGo!", „Einfach super!", „Das Essen war lecker und die Lieder waren sehr schön.", „…weiter so!" und bedankt sich bei allen helfenden Händen und allen Gästen.
Weiterhin plant das JuGo-Team bereits den nächsten JuGo, der im März 2014 stattfinden wird, zudem bereits jetzt schon alle ganz herzlich eingeladen sind. Der genaue Termin folgt in Kürze!

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Der Unsichtbare

Am Samstag, den 5. Oktober 2013 war es wieder soweit: Das mittlerweile eingespielte Team, bestehend aus Jugendlichen unserer Gemeinde hatte zu dem Gottesdienst „Gott, der Unsichtbare" eingeladen.

Um 18 Uhr begann der Gottesdienst mit der Begrüßung. Es wurden viele tolle Lobpreislieder von der Band gespielt, bei denen die Besucher eingeladen waren, mitzusingen.
Weiterhin lockerte ein Spiel die Stimmung auf. In diesem Spiel ging es darum, wer am weitesten zu diesem Gottesdienst angereist war. Man dachte erst 130 Kilometer wären nicht zu toppen, doch dann ging der Preis an den wirklich am weitesten Hergereisten, der einen Weg von stolzen 200 Kilometern zurücklegt hatte.

Es gab eine intensive Gebetszeit, eine Predigt, die das Thema „Gott, den Unsichtbaren" behandelte. Kernpunkt der Predigt war, dass Gott immer bei uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen können. Ein dazu passender, in der Predigt erwähnter Bibelvers stammt aus Psalm 139, 5 „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir."

Nach einer wundervollen Zeit mit Gott hatten die Jugendlichen einen Imbiss mit HotDogs und Rohkost vorbereitet, bei dem man sich in verschiedenen Gesprächen austauschen konnte.

Wir, das Team, bedanken uns für die Kollekte, die zugunsten der Jugendarbeit unserer Gemeinde gesammelt wurden.

Und jetzt stecken wir schon wieder in den Vorbereitungen für den nächsten Gottesdienst, der noch vor Weihnachten stattfinden soll. Es gibt schon einige Ideen, also lasst Euch überraschen und seid dabei!

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HIOB


Jesus - Risiken u. Nebenwirkungen


Für Samstag, den 27.04.2013, hatten einige Jugendliche der Gemeinde einen Jugendgottesdienst zu dem Thema "Jesus - Risiken und Nebenwirkungen" vorbereitet.
Zusammen mit ca. 45 Teilnehmenden wurde dann ab 18 Uhr Gottesdienst gefeiert. Neben modernem Lobpreis gab es intensive Gebetszeiten und eine Predigt.
Gebetszeit und Predigt behandelten das Thema "Risiken und Nebenwirkungen des Glaubens".
Kernpunkt des Jugendgottesdienstes war:
Auch wenn man durch seinen Glauben z.B. Freunde, Familie oder Dinge, die einem wichtig sind, verlieren sollte, werden sie einem von Jesus mehrfach zurück geben.
Ein weiterer Punkt war die Frage, ob Familienmitglieder durch den Glauben eines Einzelnen Anteil haben an der Rettung durch Jesus und ob dadurch der Weg ins Paradies frei ist.

Grundlage für diesen Teil der Predigt war der Bibeltext 1.Korinther 7,14:
"Denn der ungläubige Mann hat durch die Gemeinschaft mit seiner Frau Teil an dem Segen, den Gott ihr gibt, und die ungläubige Frau hat durch die Gemeinschaft mit ihrem Mann Teil an dem Segen, den Gott ihm gibt. Andernfalls wären ja auch eure Kinder von der Gemeinschaft mit Gott ausgeschlossen, während sie doch in Wirklichkeit an dem Segen teilhaben"

Nach dem Jugendgottesdienst konnten sich die Besucher bei einem kleinen Imbiss, der von Jugendlichen, Kirchenvorstandsmitgliedern und Eltern zubereitet worden war, stärken, um dann in den gemütlichen Teil des Abends über zu gehen. Man tauschte sich über den Glauben aus, aber auch über persönliche Themen wurde gesprochen.

Das Wichtigste am ganzen Abend jedoch war und ist, dass es eine intensive Zeit mit Gott war!

Wir als JuGo-Team stecken schon in den Vorbereitungen für unseren nächsten Jugendgottesdienst und freuen uns auf den nächsten JuGo sowie über jeden Besucher.

Zum Schluss möchten wir für die Kollekte danken, die zugunsten der Jugendarbeit der Gemeinde gesammelt wurde. Auch ein dickes Dankeschön an jeden einzeln der uns bei den Vorbereitungen geholfen hat.

Die Predigt endete mit der Übertragung eines Beipackzettels auf Jesus, die viel Heiterkeit ausgelöst hat:

Was würde auf einem Beipackzettel von Jesus stehen?
1. Wer ist Jesus und wofür kann man ihn anwenden?
- Jesus ist Erlöser, Heiler, Freund, Bruder, Wegbegleiter, Herr und Gott
- Anwendungsmöglichkeiten: Bei allen Situationen, sei es bei Schmerz, Freude oder Trauer. Jesus kann man immer anwenden

2. Was muss man vor der Einnahme von Jesus beachten?
- Man sollte beachten, dass man nach der Einnahme ein komplett anderer Mensch ist.

3. Wie ist Jesus einzunehmen?
- Am besten täglich, durchgehend und ohne Pause
- Abweichungen werden nicht übel genommen, Jesus wird dich danach genau so beflügeln wie vorher

4.Welche Nebenwirkungen sind möglich
- Freude, Erlösung, Heilung, Liebe

5. Wie ist Jesus aufzubewahren?
- Im Herzen

6. Weitere Informationen
- Jesus ist Gott und gehört somit zur Trinität. Die Trinität besteht aus Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiligem Geist.

Mehr Informationen erhalten Sie in der Bibel. Dort finden Sie nicht nur Informationen über Jesus sondern auch über Gott Vater und den Heiligen Geist und viele spannende Geschichten mit Gott oder solche, die von ihm handeln.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Bibel, fragen sie ihren Pfarrer oder ihren Gemeindemitarbeiter.

Paranormal Activity


Am 1. Dezember luden der Jugendkreis und die Konfirmanden zu ihrem Jugendgottesdienst "PARANORMAL ACTIVITY" ein. Was ist nicht alles paranormal in unserer Welt? Kreativ wurde dieses Thema von allen Seiten beleuchtet.

Sina Kaltenschnee predigte über zwei ausgesprochen schwierige Texte, die eben so paranormal
sind, nämlich die Jungfrauengeburt und die Austreibung böser Geister. Kein Profi hätte es besser hinbekommen die Lebenswirklichkeit von damals mit den Fragen von heute zu verknüpfen.

Der Film über die Gegenstände, die so einfach vom Tisch verschwinden, die Stimmen, die sich überschlugen, das Gespenst, das sein Unwesen trieb passten voll zum Thema und wurde von den Konfirmandinnen mit gedreht.

Die Montagsmaler, die Personen und Geschichten aus der Bibel malen mussten forderten das Publikum heraus.
Ein Großteil der feierlichen und unter die Haut gehenden Atmosphäre wurde durch die Frauenband mit Alisia Balzer, Lisa-Marie Müller und Sina Kaltenschnee erzeugt. In unzähligen Proben hatten sie jede Menge Lieder eingeübt, die zum Mitsingen einluden.
Nicht zu vergessen sind Marius Hofmann, der im Hintergrund und an der Technik tätig war und Colin McLemore, der durch den Abend führte.
Ein gelungener Gottesdienst, den auch die älteren Gemeindeglieder toll fanden.

Kein Wunder also, dass beim anschließenden Büfett, das einige Mitglieder des Kirchenvorstands vorbereitet hatten die ca. 70 Gottesdienstbesucher sich über normale und paranormale Geschichten unterhalten konnten bis dann das große Aufräumen begann.  

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